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"Sprich doch mal lauter!"

  • Anne Weller
  • vor 10 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Ein wohl gemeinter Satz, der erst einmal logisch klingt, aber selten echte Veränderung bringt.


Wieso?


Was heißt denn eigentlich lauter? Wie laut ist laut genug? Wie geht lauter denn überhaupt? Und was, wenn ein Mensch von Haus aus eher zurückhaltend ist - im Denken, Fühlen, Reden?


Lautes Reden ist schnell direktiv und wirkt autoritär. Das ist für die Zuhörenden unangenehm.


Zudem schädigt ständiges übermäßig lautes Sprechen die Stimme - Heiserkeit bis zu mechanischer Überlastung sind die Folge.


Die Kunst und auch die Effizienz sind, mühelos, klar und klangvoll zu sprechen - und das idealerweise auch bei geringerer Lautstärke: Tragfähigkeit und Strahlkraft.


Vor allem aber geht es um innere Stärke.


Frage dich:


Was willst du in einer Situation sagen? Wie willst du wirken? Was willst du mit der Redesituation erreichen? Wie soll die Stimme das Gesagte übertragen? Was sollen die Menschen mit dem Gesagten tun?


Wenn diese Fragen beantwortet werden, kannst du lernen, die Stimme genau in diesen Situationen bewusst einsetzen.



So sehe ich aus, wenn ich laut spreche ;)
So sehe ich aus, wenn ich laut spreche ;)

Und dann sie sie auch dort tragen.


Wie wirken laute Stimmen auf dich?

 
 
 

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