...hier
gibt es Tipps und Tricks und Aktuelles. 8. Mai 2012 Heute habe ich vor über 100 Gästen meinen Vortrag "Raus mit der Stimme - jetzt wird`s deutlich!" gehalten. Der große Saal in der IHK-Koblenz war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Veranstaltung war bestens organisiert, die Gäste haben bei den Übungen toll mitgemacht und ich hatte mächtig viel Spaß, dort auf der Bühne zu stehen. Ein großer Dank an die IHK - und natürlich an die tollen Teilnehmer für viele viele positive Rückmeldungen! Mehr über den Vortrag und ein paar Bilder vom Abend gibt es auf meiner facebook-Unternehmensseite: www.facebook.com/aw.anneweller Mai-Tipp Diesen Monat gibt es gleich fünf Tipps für mehr Stimme! 1. Lächeln Sie! Ein Lächeln, das von Herzen kommt, ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen. Es wirkt positiv und bringt die Menschen zusammen. Bei einem echten Lächeln sind die Muskeln rund um die Augen aktiv - erkennbar an den kleinen Lachfältchen. Die Mundwinkel zeigen nach oben, dabei heben sich die Wangen. Dazu beeinflusst das Lachen auch uns selbst. Lachen macht glücklich! Und mit einem Lächeln klingt Ihre Stimme freundlich und lebendig. 2. Atmen Sie! Atmen ist die Basis für ein wohlklingendes und überzeugendes Sprechen. Um Ihre Stimmkraft voll auschöpfen zu können, ist es wichtig, dass Sie richtig atmen. Und das geht am besten mit der tiefen Bauchatmung. Üben können Sie das so: Denken Sie an etwas, das gut duftet. Wenn wir etwas gerne riechen, möchten wir diesen Duft am liebsten ganz tief in uns aufsaugen. Das kann ein frisch gebackener Kuchen sein. Ihr Lieblingsparfum oder frisch gewaschene Wäsche, die draußen auf der Leine trocknet. Atmen Sie diesen Duft ganz langsam, entspannt und intensiv durch die Nase ein. Wölben Sie dabei Ihren Bauch ganz weit nach außen. Erfreuen Sie sich beim ausatmen an dem schönen Duft. Dann atmen Sie wieder ganz tief ein. 3. Kommen Sie auf den Punkt! Haben Sie sich schon mal um Kopf und Kragen geredet? Das ist vielen von uns schon mal passiert - und liegt meist daran, dass wir am Ende des Satzes mit der Stimme nach oben gehen. Der Satz klingt dann wie eine Frage - nicht wie eine Aussage. Wenn Sie etwas wichtiges zu sagen haben, dann sprechen Sie möglichst in kurzen Sätzen. Und sprechen Sie diese Sätze auf Punkt - gehen Sie am Ende des Satzes mit der Stimme nach unten und lassen Sie den Satz wie ein Denkmal im Raum stehen. Damit kommen Sie in wichtigen Gesprächen klar und kompetent bei Ihrem Gesprächspartner an. 4. Machen Sie Pause! Morgens, halb zehn in Deutschland: Machen Sie gerade Pause? Pausen sind schön! Pausen sind wichtig! Während Ihrer Arbeit legen Sie doch sicher mal eine Pause ein - um durchzuatmen, um neue Kraft zu schöpfen, um zu entspannen. Machen Sie auch Pause beim Reden? Wenn es ums Reden geht, existiert das Wort Pause meist nicht. In einem Rutsch wird alles runtergeredet. Doch wenn Sie zu schnell reden, dabei zu viele Informationen geben ohne Pause zu machen, überfordern Sie Ihre Zuhörer. Die sind nämlich nicht in der Lage, diese Informationen so schnell zu verarbeiten. Das richtige Redetempo und wirkungsvoll eingesetzte Pausen sind wichtig, wenn Sie Ihre Zuhörer überzeugen wollen. Und diese werden es Ihnen danken, indem Sie Ihnen viel aufmerksamer und mit Begeisterung zuhören. 5. Schweigen Sie! Ihre Stimme ist Ihre hörbare Visitenkarte. Achten Sie gut auf sie und pflegen Sie Ihre Stimme - am besten jeden Tag. Trinken Sie viel Flüssigkeit über den Tag verteilt. Am besten sind stilles Wasser, Tees, milde Säfte. Wenn Sie zu wenig trinken, trocknen die Schleimhäute in Nase, Mund und Rachen aus. Ihr Körper nimmt sich dann die restliche Flüssigkeit von Ihren Stimmbändern. Und die wollen dann irgendwann nicht mehr. Sie verspüren einen unangenehmes Kratzen im Hals. Das beste Mittel, um eine angegriffene Stimme zu schonen, ist Schweigen. Ja, das fällt sicher nicht immer leicht ;o). Doch wenn Sie ein paar Stunden schweigen, viel trinken und zusätzlich mit einem ätherischen Duft inhalieren, dann ist Ihre Stimme schnell wieder fit. 17. April 2012 Am
8. Mai halte ich bei der IHK Koblenz einen Vortrag im Rahmen einer
Veranstaltungsreihe für Führungsfrauen und selbstständige
Unternehmerinnen. In diesem interaktiven Vortrag werde ich 1 1/2
Stunden darüber reden, dass ruhiges Reden und Atmen, ein
klares und klangvolles Sprechen die Grundlagen sind, um im beruflichen
Alltag nicht nur fachlich, sondern auch stimmlich zu überzeugen. April-Tipp "Ich erzähle Ihnen jetzt eine Geschichte..." So begann der Redner seinen Vortrag, bei dem ich zuletzt zu Gast war. Kein langweiliges "Guten Abend, meine Damen und Herren. Ich freu mich, dass Sie alle hier sind. Ich bin..." Ja, und damit zog der Redner mich direkt in seinen Bann. Wenn Sie sich jetzt fragen, warum? Ganz einfach - weil ich Geschichten liebe. Und nicht nur ich - die meisten Menschen lieben Geschichten. Denken Sie mal zurück in Ihre Kindheit. Haben wir nicht alle die Geschichten geliebt, die uns unsere Eltern und Großeltern vor dem Einschlafen erzählt haben? Wenn Sie als Redner auf einer Bühne stehen und eine Geschichte erzählen, erzeugen Sie damit einen tollen Sog: Die Zuhörer werden an Ihren Lippen hängen und gebannt Ihrer Geschichte lauschen. Sie werden aus dem Vortrag, der Präsentation, dem Gespräch heraus gehen und sich gerne daran erinnern. Denn - Geschichten sind das wirkungsvollste Werkzeug, mit dem Sie Ihre Informationen transportieren können. Geschichten erzeugen Spannung und lassen Bilder in den Köpfen Ihrer Zuhörer entstehen. Und Bilder sagen manchmal mehr als tausend Worte. Eine wunderbare Möglichkeit für Sie als Redner, Ihre Botschaft rüber zu bringen. Hier ein Beispiel aus dem Bereich Bestandskundenpflege: "Meine Nachbarn sind in Urlaub. Es sind Ferien und sie haben sich ihren Urlaub wirklich verdient. Die Katzen haben sie Zuhause gelassen. Ja, und ich füttere die beiden in der kommenden Woche zweimal am Tag. Meine Nachbarn verlassen sich auf mich - und Tinka und Willi natürlich auch. Denn ohne Futter und ein paar Streicheleinheiten ist das Katzenleben nur halb so schön. Und genau so funktioniert Bestandskundenpflege..." Geschichten finden Sie überall in Ihrem täglichen Berufsalltag und in Ihrem Privatleben. Gehen Sie aufmerksam durch die Welt und nehmen Sie Ihr Umfeld bewusst wahr. Überlegen Sie: Was von meinen Erlebnissen, von meinen Gesprächen kann ich mit meinen Themen verknüpfen? Was für Artikel standen heute in der Zeitung, welche Berichte wurden in den Nachrichten gezeigt? Mit Geschichten stellen Sie sofort eine Verbindung zu Ihren Zuhörern her. Sie berühren damit die Herzen Ihrer Zuhörer. Also geben Sie gleich zu Beginn Ihrem Publikum etwas - etwas von sich. Eine persönliche Geschichte - wie mein Beispiel von vorhin. Sie können auch ein allgemeines Ereignis nehmen: "Im Stau auf dem Weg zu diesem Vortrag hörte ich zu meinem Erstaunen im Radio..." Machen Sie etwas daraus. Schaffen Sie eine Querverbindung zu Ihrem Thema und bieten Sie damit Ihren Zuhörern einen Mehrtwert. Und wenn Sie dann noch dabei denken: "Ich freue mich, dass Sie da sind. Ich fühle mich wohl hier. Ich fühle mich wohl mit Ihnen und freue mich auf die Zeit unseres Zusammenseins." - dann wird Ihnen eine gelungene Präsentation gelingen, die sich bildhaft in den Köpfen Ihrer Zuhörer einprägt. 28. März 2012 Es ist wieder soweit - die neue Ausgabe des Online-Magazins PinkPumps OPEN ist heute erschienen. In dieser Ausgabe geht es um das Thema Weiblichkeit. Es sind wieder wunderschöne und wertvolle Artikel von tollen Autorinnen und Autoren geschrieben worden: Jumi Voger, Carsta Stromberg, Martin Laschkolnig - um nur einige zu nennen. Meinen in jeder Ausgabe erscheinenden Stimmtipp finden Sie dieses Mal auf Seite 14 - es gibt was auf die Ohren ;o). Schauen Sie rein - ich wünsche Ihnen viel Freude beim lesen: www.pinkpumpsopen.eu 21. März 2012 Kennen Sie die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen? Es ist ein Lächeln - ein Lächeln, das von Herzen kommt! Es wirkt positiv und bringt die Menschen zusammen. Heute ist es mir wieder ganz bewusst aufgefallen - beim Katzenfutterkauf. Die Kassierin lächelte mich an und ich spürte intuitiv sofort, dass es echt war. Bei einem echten Lächeln sind nämlich die Muskeln rund um die Augen aktiv - erkennbar an den kleinen Lachfältchen. Die Mundwinkel zeigen nach oben, dabei heben sich die Wangen. Dazu beeinflusst das Lachen auch uns selbst. Lachen macht glücklich. Also - sorgen Sie dafür, dass Sie immer etwas zu lachen haben :o)! 15. März 2012 Meine Doppelpack-Partnerin, Ulrike Parthen, macht neben wunderschönen Unternehmens-Texten auch Benefiz. Sie hat ein Buch geschrieben: "Fussel-Geschichten" - und es veröffentlicht. Das Schöne ist, der Erlös geht zu 100% an den Tierschutzverein "Fussel + Friends e.V.". Das finde ich richtig klasse, da ich selbst ja auch zwei Katzen habe. Wenn Sie also noch ein gutes Buch suchen - und gleichzeitig etwas Gutes tun wollen, dann sichern Sie sich ein Exemplar. Mehr Infos dazu gibt es auf: www.ulrikeparthen.de März-Tipp Reden ist Silber, Schweigen ist Gold - immer dann, wenn Sie etwas wichtiges zu sagen haben! Eine Teilnehmerin hat mir am Ende meines Workshops "Raus mit der Stimme" ein tolles Kompliment gemacht. Sie sagte: "Frau Weller, klasse, wie Sie es geschafft haben, Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen." Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut! Und wenn Sie sich jetzt fragen, wie ich das geschafft habe? Ganz einfach - ich habe beim reden an wichtigen Stellen eine Pause gemacht. Pause machen beim reden? Uaaahhh! Während sich jetzt Ihr Puls verachtfacht und Sie vielleicht denken: "Pausen sind schrecklich! Wenn ich eine Pause mache, könnte mein Gegenüber mich ja unterbrechen. Oder noch schlimmer - er denkt, ich habe meinen roten Faden verloren." Also dann doch lieber schnell reden, um möglichst zügig wieder aus der Situtation wieder raus zu kommen. Wenn Sie jedoch zu schnell reden und dabei zu viele Informationen an Ihr Publikum geben, überfordern Sie Ihre Zuhörer. Die sind nämlich nicht in der Lage, mehrere Informationen auf einmal zu verarbeiten. Das richtige Redetempo und wirkungsvoll eingesetzte Pausen sind wichtig, wenn Sie begeistern und überzeugen wollen. Was passiert bei Ihren Zuhörern während einer Pause? Sie nehmen das gesprochene Wort wahr und verarbeiten es. Das Gehirn bringt die Informationen im Wissensnetz unter. Erst wenn die Information abgespeichert ist, haben die Zuhörer verstanden und ein Bild entsteht. Haben Sie also Mut zur Pause! Servieren Sie Informationen in einzelnen Häppchen, damit - wie bei der Teilnehmerin meines Workshops ein Bild entstehen kann. Und erst wenn Ihre Zuhörer das erste Häppchen verdaut haben, gibt es das nächste. Noch mehr Tipps, Tricks und einen leckeren Pausenkaffee - nicht nur morgens um halb zehn - gibt es natürlich bei mir im Training! 22. Februar 2012 Ab
heute gibt es die neue Ausgabe von PinkPumps OPEN online: Das
Lebensratgebermagazin für Männer und Frauen. Ich schreibe dort eine
regelmässige Kolumne. Meinen Artikel finden Sie auf Seite 24. Dieses
Mal geht es um Lampenfieber vorm Auftritt und wie Sie es senken können.
Viel Spaß beim lesen: www.pinkpumpsopen.eu 16. Februar 2012 Jaaaa - wir haben es geschafft!!! Mein Coachee, Roman Lob, ist "Unser Star für Baku" mit einem knaller Song: "Standing Still". Das war heute definitiv die emotionalste Show! Ich habe gezittert, geschwitzt, vor Freude geweint und meine Hände brennen wie Feuer vom klatschen. Für Roman ist ein Traum in Erfüllung gegangen - und ich bin glücklich und sehr sehr stolz! 10. Februar 2012 Pünktlich zum Wochenende ist ein weiterer Artikel von mir auf dem wellspa-portal erschienen. Ein Wellness-Workout zum Schulen des besseren und intensiveren Hörens - viel Spaß beim lesen auf: www.wellspa-portal.de 6. Februar 2012 Am Samstag war ich zu einem Netzwerkfrühstück in die Bonner Innenstadt eingeladen. Um kurz vor halb neun fuhr ich mit meinem Auto über die Kennedy-Brücke. Die Kennedy-Brücke ist die mittlere der drei Kennedy-Brücken und verbindet die Zentren von Bonn und Beuel miteinander. Während ich über die Brücke fuhr, waberten Nebelschwaden über dem Rhein, die Sonne ging gerade auf, irgendwie lag ein stimmungsvolles Licht über der Stadt. Später im Gespräch mit einem anderen Gast erzählte dieser auf einmal: "Als ich vorhin über die Kennedy-Brücke gefahren bin, konnte ich ganz deutlich den hässlichen Schornstein der Müllverbrennungsanlage sehen." Ups! Der Schornstein war mir überhaupt nicht aufgefallen. Und als ich ihm von meinen Eindrücken erzählte, ging es meinem Gegenüber genauso. Nebelschwaden, Sonne und Licht hatte er überhaupt nicht wahrgenommen. So
unterschiedlich nehmen wir Menschen Dinge wahr - was auch völlig in
Ordnung ist. Wichtig ist, die Dinge bewusst wahr zu nehmen. Bei meiner Arbeit ist ja das Hören wichtig. Hier ist eine kleine, jedoch effektive Übung: Schließen Sie die Augen und hören Sie ganz bewusst zehn Minuten Musik. Versuchen Sie, die Instrumente zu unterscheiden: Gitarre, Schlagzeug, Klavier. Summen Sie die Melodie oder einzelne Bereiche des Liedes, zum Beispiel den Refrain mit. Mit dieser Übung trainieren Sie Ihre auditive Wahrnehmung. Sie sensibilisieren sich für Ihre eigene Stimme. Und natürlich auch für die Stimme Ihres Gegenübers. 2. Februar 2012 Neues vom Doppelpack: "Können Sie schreiben?" Wenn Sie jetzt ungläubig schauen und denken: "Na klar kann ich das. Schließlich schreibe ich jeden Tag: Briefe, Einkaufszettel, To-Do-Listen, Kurznachrichten." STOPP! Zwischen "Schreiben" und "Schreiben" gibt es Unterschiede - und es ist das Eine, wenn Sie hier und da mal einen Text für einen Brief schreiben. Wenn Sie Texte für Ihr Unternehmen benötigen, sollten Sie die Fachfrau Ulrike Parthen aufsuchen. Sie ist die Richtige für Ihren Textbedarf - sei es für Ihre Werbebriefe, Unternehmenstexte, Flyer, Broschüren. Und auch wenn es darum geht, Ihren Texten den richtigen Feinschliff zu verpassen. Sie schneiden sich ja schließlich auch nicht die Haare selbst! Ulrike Parthen erklärt Ihnen in ihrem Blog, warum das so ist. Schauen Sie rein: www.wortgerecht.de Februar-Tipp Runter von der Couch - rein ins Rampenlicht. Genießen Sie den entscheidenden ersten Moment! Halten Sie Reden oder Vorträge? Dann sind die ersten Sekunden Ihres Auftritts, Ihres Erscheinens ausschlaggebend für Ihren Erfolg. Stellen Sie sich die Minuten vor Beginn Ihres Vortrags vor. Die Zuhörer sitzen bereits erwartungsvoll auf ihren Plätzen. Ein leises Gemurmel ist im Vortragssaal zu hören. Physisch befinden sich zwar alle im selben Raum, jedoch sind viele Ihrer Zuhörer in ihren Gedanken noch an ganz anderen Orten: Im Foyer im Gespräch mit anderen Gästen, im Auto bei der Parkplatzsuche, auf dem Weg zur Veranstaltung am Telefon mit einem Kunden. Sie betreten die Bühne - das Gemurmel verstummt. Wie ziehen Sie jetzt Ihr Publikum in Ihren Bann und begeistern es für Ihr Thema? Ganz klar - mit Ihrer Energie!
Und entscheidend für die Stärke Ihrer Energie ist Ihre Begeisterung für
Ihr Thema, für Ihre Arbeit. Das ist Ihre persönliche Kraftquelle, mit
der Sie aus neutralen Zuschauern eine interessierte Gruppe formen, die
Ihnen ihre volle Aufmerksamkeit schenkt. Und das Schöne ist, dass Sie von Ihrem Publikum sehr viel Energie zurück bekommen, die Sie wie auf einer Woge der Sympathie trägt. Ein wunderbares Geschenk, für das sich alle Nervosität der Welt lohnt. Nutzen Sie also den Moment des ersten Augenblicks. Treten Sie voll motiviert auf. So motiviert, dass Sie das Gefühl haben, es zerreißt Sie, wenn Sie nicht sofort auf die Bühne kommen. "Ihr Auftritt bittte" - genießen Sie es! 16. Januar 2012 Neues vom Doppelpack: Wetten, dass... vier Augen mehr sehen als zwei? Ulrike schaut Ihnen im Januar mit ihren Adleraugen auf Ihre Texte - damit Ihre Kunden jubeln! Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim lesen von Ulrikes Artikel im Parthen-Blog: www.wortgerecht.de 12. Januar 2012 "Unser Star für Baku" - Ganzkörpergänsehaut pur! Mein Coachee, ROMAN LOB, ist heute in der ersten Live-Show auf Pro Sieben in die nächste Runde der besten zehn Kandidaten gewählt worden. Klar, dass ich live im Publikum mitgefiebert habe. Seit Wochen schon eine riesige Anspannung, denn es durfte kein Wort an die Öffentlichkeit dringen. Das neue Voting-Verfahren soll für alle Kandidaten gleichberechtigt - und vor allem transparent sein. Umso stolzer und glücklicher bin ich - Roman hat einen fantastischen Auftritt abgeliefert. Weiter geht es am Donnerstag, 26 Januar 2012 um 20.15 Uhr auf Pro Sieben. Thomas D hat in der Sendung gefragt: "Gibt es Liebe auf den ersten Blick?" Meine Antwort darauf: "Ja, die gibt es - und sie heißt Roman Lob!" Januar-Tipp Eine deutliche Stimme punktet! Wie Sie mit einer Übung Ihre Zuhörer durch eine deutliche Aussprache begeistern und überzeugen. Ist Ihnen diese Situation schon einmal begegnet? Sie hören einen Menschen reden und fühlen sich mit einem Mal in seinen Bann gezogen. Sie lauschen den Worten, sitzen gebannt auf Ihrem Stuhl und machen sich Gedanken über die Dinge, die Ihnen dieser Mensch erzählt. Tatsächlich ist manchen Menschen eine Stimme gegeben, die ihnen eine wunderbare Stahlkraft verleiht. Und wenn Sie kurz darüber nachdenken, fallen Ihnen vermutlich die Namen Ihrer Lieblingsschauspieler, Sänger und Redner ein, die Sie mit ihrer Simme in den Bann gezogen haben. Mich haben im letzten Jahr viele Redner während ihren Vorträgen in ihren Bann gezogen. Nicht nur mit dem Inhalt, sondern viel mehr durch die Art und Weise, wie sie gesprochen, und mich mit einer wohlklingenden Stimme und einer deutlichen Sprechweise begeistert haben. Denn nichts ist schlimmer, als ein Redner, der nicht zu verstehen ist. Stellen Sie sich vor: Der Redner kommt auf die Bühne, rückt das Mikrofon oder das Headset zurecht und fängt an zu reden. Und - Sie verstehen ihn kaum. Am Mikrofon oder am Headset liegt es nicht - die funktionieren. Der Redner redet mit zusammen gebissenen Zähnen, ohne Punkt und Komma und macht keine Pausen. Sie konzentrieren sich, ihm zuzuhören. Doch nach einiger Zeit wird Ihnen das zu anstrengend. Sie schalten ab und gehen - im schlimmsten Fall - enttäuscht nach Hause. Wenn sie als Redner auf einer Bühne stehen, wenn Sie im Vertriebe vor Ihrem Kunden sitzen - klar und deutlich zu formulieren und klangvoll zu reden ist wichtig, wenn Sie begeistern und überzeugen wollen. So können Sie das üben: Machen Sie sich eine Flasche Sekt auf. Stopp! Der Sekt wird hier nicht benötigt. Sie brauchen den Korken. Der Korken ist Ihr Werkzeug. Klemmen Sie sich den Korken zwischen die Vorderzähne. Nehmen Sie sich eine Zeitung, ein Buch, eine Zeitschrift und lesen einen Text laut vor. Formulieren Sie dabei so deutlich, dass ein Zuhörer und auch Sie selbst den Text gut verstehen können. Reden Sie mit dem Korken zwei bis drei Minuten, das reicht. Wenn Sie nämlich zu lange am Stück mit dem Korken im Mund sprechen, bekommen Sie - gerade in den ersten Tagen - Muskelkater im Kiefer. Üben Sie regelmäßig mit dem Korken, am besten jeden Tag. Ich habe immer einen Korken im Auto und übe so häufig, wenn ich unterwegs bin. Üben Sie auf jeden Fall, bevor Sie auf eine Bühne oder in wichtiges Gespräch gehen. Wenn Sie gut verstanden werden, gehen Ihre Zuhörer mit einem guten Gefühl nach Hause und werden sich über den gelungenen Vortrag von Ihnen freuen! 24. Dezember 2011 Heute ist es an der Zeit, DANKE zu sagen! Danke, dass Sie hier lesen! Danke, dass Sie mir Inspirationen schenken! Danke an meine Kundinnen und Kunden, die mir vertrauen und mit mir zusammen arbeiten! Danke an meine Trainerkolleginnen und -kollegen für interessante Beiträge in den verschiedenen Foren! Danke an meine Netzwerkkontakte, Partnerinnen und Partner für inspirierende und wertvolle Kooperationen! Feiern Sie fröhlich Weihnachten und rutschen Sie gut in ein spannendes, aufregendes und tolles neues Jahr 2012! 14. Dezember 2011 Was haben Schoko-Crossies und Präsentationen gemeinsam? Essen Sie gerne Schoko-Crossies? Ich liebe Schoko-Crossies - jedoch nur zur Weihnachtszeit! Das ganze Jahr durch habe ich nicht viel dafür übrig. Doch zu Weihnachten gehören diese kleinen, braunen Knusperdinger einfach für mich dazu. Letztes Wochenende saß ich also gemütlich mit einer frischen Packung auf dem Sofa. Ich klappte die Pappverpackung auf - und zwei goldbraune Tütchen lachten mich an. Ich schaute genauer drauf und musste auf einmal herzhaft lachen! Auf den Tütchen stehen Sprüche drauf. Und einen fand ich besonders lustig, weil er zu meiner Arbeit passt: "Reden ist Silber, Knuspern ist Gold!" Was für ein Überraschungseffekt! Ja, und genau diesen Effekt können auch Sie für sich nutzbar machen. Wenn Sie Präsentationen oder Vorträge halten, versuchen Sie doch mal einen anderen Einstieg als die übliche Begrüßung des Publikums. Wagen Sie eine außergewöhnliche Einleitung, wird Ihnen die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörer viel stärker sein. Starten Sie mit einer Frage. Diese sollte natürlich mit Ihrem Thema zu tun haben. Und Sie sollten darauf achten, dass die meisten Ihrer Zuhörer diese Frage mit einem "ja" beantworten können. Beispiel: "Wer von Ihnen kann ein Instrument spielen?" Es kann auch eine rhetorische Frage sein: "Was haben ein Neandertaler und ein Pizza-Lieferant gemeinsam?" Sie können auch ein aktuelles Ereignis nehmen: "Als ich vorhin auf dem Weg hierhin im Stau stand, hörte ich im Radio einen interessanten Bericht zum Thema Stimme und ihre Wirkung im Vertrieb." Der erste Eindruck prägt! Machen Sie sich Gedanken darüber, mit welchen Worten Sie Ihre Vorträge, Präsentationen, Reden anders beginnen können. Sorgen Sie für einen Überraschungseffekt - so wie bei den Schoko-Crossies. Ihre Zuhörer werden es Ihnen mit der entsprechenden Auftmerksamkeit danken. 10. Dezember 2011 Der sprechende Adventskalender Für die facebook-Seite von Isabel Garcia www.facebook.com/ichrede haben 24 Autoren eine Weihnachtsgeschichte geschrieben - jeder der 24 Autoren bekam einen Tag. Das spannende daran ist, dass jeder Autor von seinem Vorgänger nur die letzten beiden Sätze und die Infos über die Hauptdarsteller als Vorlage bekommen hat. Der nächste schreibt weiter, auch wenn er nicht weiß, ob die Geschichte lustig, traurig oder romantisch ist. Seit dem 1. Dezember liest nun Isabel täglich auf facebook einen Teil der Geschichte vor - und das ist absolut sehens- und hörenswert! Diese Geschichte ist für die Autoren mit einem Gewinnspiel verknüpft. Isabel verlost Karten für einen ihrer Vorträge für den Autor, der die meisten "gefällt mir" Klicks bekommt. Klar, dass ich gewinnen will. Also - schauen und hören Sie rein und unterstützen Sie mich mit Ihrem Daumen. 6. Dezember 2011 Im aktuellen Newsletter vom 40plus-Netzwerk in Bonn ist ein Portrait von mir abgedruckt. Schauen Sie doch mal rein: Newsletter 40plus Bonn 3. Dezember 2011 Ich bin eine wunderbare Kooperation eingegangen, die das gesprochene und das geschriebene Wort vereint. Ulrike Parthen widmet sich bereits seit 1990 mit Leidenschaft dem geschriebenen Wort. Ulrike ist die Fachfrau, wenn es um Ihre Geschäftskorrespondenz geht . Von nun an werden Sie uns im Doppelpack regelmäßig mit Tipps, Tricks und Anregungen rund um das gesprochene und geschriebene Wort versorgt. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen heute Ulrikes Blogbeitrag vom 9. November 2011: "Pauschal ist doof". Dieser Beitrag ist wichtig für all diejenigen von Ihnen, die Headlines brauchen - sei es für Vorträge, Präsentationen oder für den Vertrieb. Schauen Sie rein - viel Spaß dabei: www.wortgerecht.de Dezember-Tipp Diesen Monat gibt es was auf die Ohren! - Workout für ein besseres Hören und Wahrnehmen Sicherlich ist Ihnen diese Situation schon einmal begegnet: Sie hören einen Menschen reden und fühlen sich mit einem Mal in seinen Bann gezogen. Sie lauschen den Worten, sind gebannt und machen sich Gedanken über die Dinge, die Ihnen dieser Mensch erzählt. Und vielleicht haben Sie auch schon mal selbst einen Auftrag vergeben, gerade weil die Stimme glaubwürdig und überzeugend klang. Doch es kann auch umgekehrt der Fall sein: Irgendetwas in der Stimme des anderen war zu hören, das Sie nicht überzeugend konnte. Ihre Ohren sind das wichtigste Kontrollorgan, wenn es um die Stimme geht. Und gerade in unserer stark visuell geprägten Zeit ist es wichtig, dass Sie dieses sensible Sinnesorgan trainieren. Das Ohr ist nämlich viel langsamer als das Auge. Während das Auge blitzschnell die Oberfläche erkennt, geht das Ohr in die Tiefe und wertet in Ruhe aus, was es aufgenommen hat. Und das Ohr behält seine Eindrücke oft ein Leben lang, während das Auge schnell wieder vergisst. Die Ohren selbst können Sie natürlich nicht trainieren - jedoch das Hören und damit verbunden Ihre Wahrnehmung. Und so gehts:
Mit der Zeit und regelmäßigem üben entwickeln Sie Ihre auditive Wahrnehmung. Sie sensibilisieren sich für Ihre eigene Stimme. Und natürlich auch für die Stimme Ihres Gegenübers - denn die Stimme ist ein wesentliches Element erfolgreicher Kommunikation. Seien Sie ganz Ohr - ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei! 23. November 2011 Seit heute ist mein August-Tipp "Ihr Anrufbeantworter, Ihre Stimme und Sie! - Lassen Sie Ihren Anrufbeantworter für Sie sprechen." - auf dem Internetportal www.wellspa-portal.de online zu lesen. Katja Wegener hatte mich angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, in regelmäßigen Abständen meine Tipps auf dem Portal einzustellen. Das mache ich natürlich sehr gerne :o). Auf dem Portal gibt es neben Wellness, Beauty & Gesundheit auch Kategorien wie Talk, Reisen, Geheimtipp, Wissenswertes und noch einge mehr. Mein Tipp ist in der Kategorie "Wissenswertes" eingestellt. Stöbern Sie durch das Portal und die verschiedenen Kategorien, lesen Sie interessante Artikel und genießen Sie eine Auszeit vom Alltag. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Freude dabei! Schon in Ihrem Kalender eingetragen? Am 8. November halte ich eine Kurzpräsentation bei den Unternehmerinnen Siebengebirge. Thema: Ran an die Stimme - Überzeugungskraft kann man hören! 5. November 2011 - Messeauftritt Am Samstag stelle ich im Rahmen "Unternehmerinnen bewegen" mit einem Messestand in der Handwerkskammer Rheinhessen in Mainz aus. Ich freue mich auf interessante Unternehmerinnen und Besucher. Kommen Sie vorbei! November-Tipp Wie wirken Sie - tatsächlich - auf Ihre Zuhörer? Diesen Monat gibt es einen Tipp für den Bereich Präsentation. Wissen Sie - ich habe eine lästige Angewohnheit. Ich ziehe beim Reden häufig die linke Augenbraue nach oben. Na und? - werden Sie jetzt vielleicht denken. Viele Menschen haben ihre Eigenheiten. Bei anderen sehen wir diese Angewohnheiten sehr klar und deutlich. Aber wir tun uns manchmal ganz schön schwer damit, wenn es um uns selbst geht. Auf der Bühne oder vor Kunden werden diese kleinen Ticks wie unter einer Lupe sichtbar. Und sie irritieren Ihre Zuhörer mehr, als Sie sich vorstellen können. Vor einiger Zeit war ich bei der Präsentation eines neues Produktes. Die Assistentin des Redners teilte vor Beginn das Handout an die Zuhörer aus. Jedes Mal, bevor sie ein Handout austeilte, leckte sie ihren Finger an. Bei einem anderen Vortrag schob sich der Redner immer mit dem Mittelfinger die Brille auf der Nase nach oben. Wieder eine andere Renderin sagte ständig "gell". Alles was Sie tun und vor allem wie Sie es tun, wirkt sich darauf aus, was andere von Ihnen halten. Tipp 1: Werden Sie sich Ihrer eigenen Außenwirkung bewusst. Das können Sie, indem Sie sich zum Beispiel bei einem Vortrag oder während einer Präsentation mit einer Videokamera aufnehmen. Analysieren Sie, wie Sie sich benehmen und bewegen, während Sie mit Ihrem Publikum reden. Tipp 2: Holen Sie sich Rückmeldungen. Fragen Sie Menschen in Ihrer Umgebung - gute Freunde oder andere Menschen, die es gut mit Ihnen meinen und ehrlich zu Ihnen sind. Wenn Sie sich Ihrer Eigenheiten bewusst sin, können Sie daran arbeiten. Mich hat zum Glück eine Trainerin während meiner Ausbildung auf meine lästige Angewohnheit aufmerksam gemacht. Während einem Präsentationstraining hat sie mir einfach zwei Tesafilmstreifen über meine Augenbrauen geklebt ;o). Lassen Sie sich in Ihrer Wirkung bei Ihren Auftritten unterstützen - ich bin gerne für Sie da! Oktober-Tipp "Ähm, uunnd, öhh - die Stolpersteine beim Reden: So räumen Sie sie elegant aus dem Weg! " Ähm...ich habe hier ein sehr gutes Produkt für Sie, ...uuunnnddd... wenn Sie 500 Stück abnehmen, ...öhh... bekommen Sie drei Prozent Rabatt, ...uunndd... es ist wirklich ein ...jaaa... tolles Produkt." Ertappen Sie sich auch schon mal dabei, dass Sie diese kleinen, lästigen Füllwörter benutzen? Ähms, unds, öhhs entstehen meistens, wenn Sie reden und gleichzeitig darüber nachdenken, was Sie als nächstes sagen wollen. Oder wenn Sie eigentlich am Endes des Satzes angekommen sind, doch aus Angst vor einer Pause einfach weiter reden. Durch die äähhs, jaaas, öhhs entstehen dann Bandwurmsätze. Wenn Sie in einem Verkaufsgespräch Ihren Kunden überzeugen wollen, Ihr Produkt zu kaufen oder Ihre Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, oder wenn Sie in einer Präsentation Ihre Zuhörer begeistern möchten, dann ist es wichtig, dass Sie klar und kompetent reden. So räumen Sie die Stolpersteine elegant aus dem Weg: Haben Sie Mut zu kurzen Sätzen! Wenn Ihnen ein Gespräch wirklich wichtig ist - wenn Sie etwas wirklich wichtiges zu sagen haben - wenn Sie wirklich überzeugen möchten, dann reden Sie in diesen Momenten in kurzen Sätzen. Und wenn Sie am Ende des Satzes dabei noch mit der Stimme nach unten gehen, kommen Sie klar und kompetent bei Ihrem Gesprächspartner und bei Ihren Zuhörern an. So können Sie das üben: Nehmen Sie zwei Wochen lang täglich auf Band auf. Wenn Sie kein Aufnahmegerät besitzen, nehmen Sie Ihr Mobilfunkgerät. Die meisten haben inzwischen eine Aufnahmefunktion. Erzählen Sie ein paar Sätze über sich. Oder zählen Sie auf, was Sie am nächsten Tag alles erledigen müssen. Wie war der Kinobesuch am Vorabend? Zwei, drei Minuten reichen völlig. Beim abhöhren erkennen Sie an den fiesen, kleinen Füllwörtern schnell, wenn die Sätze zu lang sind. Mit den kurzen Sätzen schaffen Sie sich eine wunderbare Grundlage für ein klares, deutliches und überzeugendes Reden. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim üben! Und wenn Sie mir über Ihre Erfahrungen berichten möchten, dann schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an: kontakt@anne-weller.de. Ich freue mich, von Ihnen zu lesen! 03. Oktober 2011 Meine zweite Leidenschaft gehört - neben meiner Arbeit - dem Mountainbike fahren. Am liebsten mit meinem Mann. Und so fahren wir, so oft es geht, durch die Wälder des herrlichen Wiedtals. Auch ein paar unserer Freunde fahren regemäßig mit, und so ist im Laufe der Jahre eine tolle Truppe zusammen gekommen: Die Weizenbiker. Wobei - wenn es nach uns Frauen geht, wir lieber die Wasserbiker heißen würden ;o). Alle zwei Jahre geht es einmal nicht ums Mountainbiken. Dann wird gelaufen. Heute war es wieder soweit: Der Staffelmarathon in Waldbreitbach stand an. Herrliches Wetter, Sonne und warme Temperaturen sorgten für beste Laune auf und an der Strecke. Auch wenn es dieses Jahr nicht fürs Stockerl gereicht hat - wir sind knapp am dritten Platz vorbei geschrammt - so war es ein toller Tag mit vielen lieben Menschen. Und eins ist sicher: In zwei Jahren sind wir wieder mit dabei. 10. September 2011 Ich netzwerke leidenschaftlich gerne. Ich mag den Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern und lerne gerne neue Menschen kennen. Am 9. September war ich auf dem "Stilsicher" Netzwerktreffen in Bonn eingeladen. Ins Leben gerufen wurde das Netzwerk Anfang 2010 von Stephanie Jana und Ursula Kollritsch. Inzwischen ist daraus ein starkes Berufsnetzwerk von rund 50 selbstständigen Frauen gworden, die in und um Bonn arbeiten. Alle sechs bis acht Wochen treffen sich die Unternehmerinnen zum Austausch. Auch eine Vorstellungsrunde findet statt. Dieses Mal in Verbindung mit der Frage, was Glück für jede Einzelne von uns bedeutet. Daraus sind wunderbare Gespräche entstanden. Dazu habe ich viele neue Eindrücke mitgenommen. Am 14. Oktober findet das nächste Netzwerktreffen statt. Nähere Informationen gibt es bei Stephanie Jana unter www.lektorat-stilsicher.de September-Tipp Hilfe- ich habe Lampenfieber! Hier sind zwei effektive Fiebersenker. Kennen Sie das auch? Sie sollen "mal eben" eine Präsentation halten. "Oh je", denken Sie. "Ich bin doch gar nicht vorbereitet", "Was soll ich denn gleich erzählen?", "Und wieso ausgerechnet ich?" Sie merken, wie Ihr Herz immer schneller klopft und wie Sie anfangen zu schwitzen. Sie haben einen Klos im Hals und möchten am liebsten weglaufen. Kurzum - Sie haben schreckliches Lampenfieber. Ja, es gibt sie, die positiven Seiten beim Lampenfieber! Es zeigt, dass Ihnen etwas an Ihrem Thema und Ihrem Publikum liegt. Und Sie stehen dadurch mit genau der richtigen Spannung vor Ihrem Publikum, denn dieses nimmt nur einen Bruchteil Ihres Lampenfiebers wahr. Machen Sie sich bitte bewusst: Jemand, der überhaupt kein Lampenfieber empfindet, wenn er auftritt, ist langweilig. Und gelangweilt haben wir uns doch alle schon mal bei einem Vortrag. Ohne Lampenfieber können Sie Ihr Publikum nicht begeistern, können Sie nicht überzeugend reden. Hier sind zwei Übungen, mit denen Sie Ihr Lampenfieber blitzschnell und unbemerkt senken können: Fiebersenker 1 Ausatmen hilft am besten gegen Lampenfieber. Atmen Sie drei bis vier Mal auf ein stimmloses "sssss" oder "fffff" lange und sanft aus. Durch das lange Ausatmen beruhigen Sie sich. Gleichzeitig macht es Sie sehr präsent. Fiebersenker 2 Spannen Sie Ihren gesamten Körper ganz fest an, jeden einzelnen Muskel. Halten Sie die Spannung einige Sekungen fest und lassen dann wieder los. Spüren Sie Ihren Körper im Moment der Entspannung intensiv. Wiederholen Sie auch diese Übung drei bis vier Mal. Viel Erfolg bei Ihrem nächsten Auftritt! Ankündigung für Donnerstag, 8. September 2011 Am 8. September halte ich wieder einen 30-minütigen Impulsvortrag. Dieses Mal beim monatlichen Netzwerktreffen Women in Network W.I.N. in Frankfurt. In dem Vortrag rede ich darüber, wie Sie als Frau mehr Kraft in Ihre Stimme bekommen, um in Ihrem beruflichen Alltag nicht nur fachlich, sondern auch stimmlich überzeugender aufzutreten. Mehr Infos dazu gibt es hier! August-Tipp Ihr Anrufbeantworter, Ihre Stimme und Sie! - Lassen Sie Ihren Anrufbeantworter für Sie sprechen. Gefühlte 100 Mal versuchen Sie, Ihre Anrufbeantworter-Ansage aufzusprechen. Doch jedes Mal stimmt entweder das eine oder das andere Wort nicht, oder Sie verhaspeln sich vor Aufregung beim Text und denken: Meine Stimme klingt ja schrecklich! Kennen Sie das auch? Und warum kommt Ihnen die eigene Stimme so fremd vor, wenn Sie sie auf Band hören? Ihre Stimme breitet sich in Form von Schallwellen aus. Diese setzen das Trommelfell des Empfängers in Schwingung - er hört, was aus Ihrem Mund kommt. Das hören Sie natürlich auch. Doch zusätzlich hören Sie auch noch anderes: Die Schallwellen, die Sie produzieren werden auch über Ihre Knochen, Ihr Blut, Ihr Lymphsystem und über Ihr körpereigenes Wasser geleitet. Dazu kommt noch die technische Veränderung über Aufnahme- und Wiedergabegeräte. Viele Geräte haben keine guten Mikrofone und Boxen. Und auch in der Telefonleitung gehen zusätzlich viele Frequenzen verloren, die eine Stimme erkennbar machen. Ihre Stimme ist Ihre akustische Visitenkarte! Der Anrufer, der Ihre Ansage hört, macht sich anhand Ihrer Stimme und Sprechweise unbewusst sofort ein Bild von Ihnen. Klingen Sie freundlich und entspannt, steigen Ihre Chancen um ein vielfaches, dass der Anrufer Ihnen eine Nachricht aufspricht. Wie gelingt Ihnen eine geglückte Ansage bereits im ersten Anlauf? Hier sind meine Tipps, die Ihnen helfen, sympathisch zu klingen und schon Ihren Anrufbeantworter für Sie sprechen zu lassen: 1. Machen Sie sich mit der Bedienung des Gerätes vertraut und achten Sie auf mögliche Nebengeräusche wie Straßenlärm, Musik oder Unterhaltungen im Nebenzimmer. Nehmen Sie sich ein paar Mal auf und gewöhnen Sie sich so an Ihre Stimme. 2. Schreiben Sie Ihren Text auf und lesen Sie ihn vor der Aufnahme mit einem Korken zwischen den Zähnen ein paar Mal laut. Mit der Korkenübung wird Ihre Aussprache deutlicher. 3. Stehen Sie bei der Aufnahme locker und entspannt. Im Stehen haben Sie nämlich viel mehr Stimmkraft als im Sitzen. 4. Atmen Sie tief in den Bauch. Dabei füllen sich Ihre Lungen ausreichend mit Luft und Sie können langsam sprechen und Pausen machen. Das ist wichtig für den Anrufer. Denn nur dann ist er in der Lage, sich Notizen machen zu können. 5. Lächeln Sie! Das hebt Ihre Stimmung, Ihre Stimme klingt freundlich und wirkt ansprechend auf den Anrufer. Jetzt können Sie Ihre Anrufbeantworter-Ansage aufsprechen - viel Spaß dabei! Wenn Sie noch mehr Anregungen, z.B. für den Text auf Ihrem Anrufbeantworter haben wollen - oder wenn Sie 1:1 mit mir an Ihrer sympathischen Telefonstimme arbeiten wollen, dann bin ich sehr gerne für Sie da. Schicken Sie mir eine Nachricht: kontakt@anne-weller.de 25. Juli 2011 Seit diesem Wochenende ist meine facebook-Fanpage fertig. Ich freu mich riesig über jedes "gefällt mir". Klicken Sie doch mal rein: facebook 20. Juli 2011 Mein Vortrag gestern Abend in Bonn auf der Netzwerkveranstaltung der Women in Network W.I.N. ... ...war ein voller Erfolg! Danke schön für sooo viel positives Feedback. Ich habe wieder viele interessante Frauen kennen gelernt und durfte eine halbe Stunde über meine Arbeit erzählen. Wir haben viel gelacht und die dreissig Minuten sind wie im Fluge vergangen. Ich habe wieder einmal mehr erfahren, wie wichtig Stimme, Sprechen und das eigene Auftreten im beruflichen Alltag für Frauen sind. Wenn Sie stimmsicher und authentisch in das nächste Gespräch mit Ihrem Chef gehen wollen, oder sich auf eine Präsentation vorbereiten, dann bin ich gerne für Sie da! Ankündigung für Dienstag, 19. Juli 2011 Am 19. Juli halte ich als Gastrednerin einen Impulsvortrag. Petra Polk vom Netzwerk Women in Network W.I.N. hat mich dazu nach Bonn auf das monatliche Netzwerktreffen eingeladen. In dem Vortrag rede ich darüber, wie Sie als Frau mehr Kraft in Ihre Stimme bekommen, und damit beruflich noch souveräner auftreten können. Mehr Infos dazu gibt es hier! 20. Juni 2011 Heute möchte ich Ihnen von
einer jungen Studentin - und meiner ehemaligen Nachbarin, Jacqueline
Hen erzählen. Jacqueline Hen ist 22 Jahre alt und im Kreis Neuwied aufgewachsen. Sie studiert visuelle Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin und lebt zur Zeit auch dort. Während ihres Studiums und in ihrer Freizeit entwirft sie außergewöhnliche Arbeiten und malt wunderschöne Bilder. Eine Auswahl ihrer Arbeiten und Bilder konnte sie am 19. Juni 2011 bei der Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Neuwied/ Altenkirchen, Frau Sabine Bätzing - Lichtenthäler, in "Sabines Treffpunkt" in der Frankfurter Straße in Unkel ausstellen. Die Arbeiten sind dort noch ein paar Wochen zu bewundern. Ein Besuch lohnt sich! Und werfen Sie doch mal einen oder mehrere Blicke auf Jacqueline`s Homepage: www.janeh.de. Eine tolle junge Frau mit einer bewundernswerten Kreativität - ich bin begeistert! 14. Mai 2011 Heute war ich auf dem "women&work-Kongress" in Bonn. Eine tolle Veranstaltung mit verschiedenen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und interessanten Unternehmenspräsentationen. Für mich ein spannender Tag, an dem ich viele interessante und qualifizierte Frauen kennen gelernt habe. Termin für 2012: Im nächsten Jahr findet der Kongress am 05. Mai statt. 14. April 2011 Ich habe eine neue
Zeitschrift für mich entdeckt: "BUSINESS and woman"
- das innovative Wirtschaftsmagazin für die erfolgsorientierte Frau.
Ich freue mich über eine gelungene Rubriken-Mischung aus Menschen,
Management, Trends und Karriere. Dieses Magazin hat die Tendenz, mein
neues Lieblingsmagazin zu werden. 05. April 2011 Heute ist im Bonner
General-Anzeiger eine Sonderbeilage erschienen: "Unternehmerinnen
in Bonn und Umgebung" Eine wunderbare Sache, wie ich finde. Auf diese Weise kann viel besser auf die besonderen Qualitäten von weiblichen Führungskräften und Unternehmerinnen aufmerksam gemacht werden. Zudem bietet die Sonderbeilage eine tolle Plattform zur Werbung in eigener Sache - also schauen Sie mal auf Seite 9 vorbei. |
